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Kopf: Lang gestreckt und ziemlich breit, flache Stirn und markantem Stopp.
Kraftvoller Fang, etwas kürzer als das Schädeldach. Die Ohren und der Bart
geben dem Kopf eine stumpfe und auch viereckige Form. Dicke fleischige
Lefzen.
Augen:
Klein, oval, schräg gestellt und dunkel.
Ohren:
Hoch angesetzt, klein, triangelförmig, hängend getragen.
Gebiss:
Scherengebiss, kräftig.
Hals:
Lang und kräftig.
Körper:
Breit, tief und etwas gewölbter Brustkorb, leicht aufgezogene Bauchlinie,
markanter Widerrist, fester, breiter und muskulöser Rücken, leicht gewölbt.
Kurze Rückenpartie, breit abfallende Kruppe.
Gliedmaßen:
Gerade und parallele Vorder- und Hinterläufer, normal gewinkelt vorne und
hinten.
Pfoten:
Groß, geschlossen und rund.
Rute:
Hoch angesetzt und dick.
Bewegung:
Frei, geschmeidig und leicht.
Haarkleid: Rauh, kräftiges und eng
anliegendes Deckhaar, dichte Unterwolle 4-6 cm langes Haarkleid, Bart und
Augenbraue aus rauhem Haar.
Widerristhöhe : Rüde 66-72 cm, Hündin
64-70 cm
Charakteristisch für den Schwarzen Terrier
ist sein ausgeglichenes Wesen mit sehr aktiven Reaktionen. Typisch ist der
kurze Trab, bei dem der Rücken mit schwingt. Mit dem Schwarzen Terrier haben
wir den jüngsten Vertreter der Terrier vor uns. Er wurde von der
sowjetischen Armee als reiner Gebrauchshund gezüchtet, wobei ganz planmäßig
vorgegangen wurde. Vorerst schufen die Züchter 2 getrennte Ausgangslinien,
die eine entstand aus einer Kreuzung von Airedale Terriern mit
Riesenschnauzern, sie andere aus einer Kreuzung von Riesenschnauzern mit
Rodweilern. Aus der ersten Linie erhielt man einen großen, rauhaarigen Hund
mit viel Schärfe; das Ergebnis der zweiten Linie brachte große schwarze
Hunde, grobknochig und rauhaarig, jedoch bedeutend ruhiger als der
Riesenschnauzer. jetzt verpaarten die sowjetischen Kynologen Tiere beider
Linien, selektierten streng und erhielten den großen, jedem rauhen Klima
angepassten, wesensstarken Hund.
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